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	<title>RA Scheidung - Das Scheidungsblog</title>
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	<description>was Sie über Scheidung schon immer wissen wollten...</description>
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		<title>Wie finde ich einen neuen Partner nach der Scheidung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Leser, sehr oft befasse ich mich hier mit den Dingen die sich vor und während einer Scheidung ereignen. Rechtliche Fragen, Kurioses und auch mit den teils unangenehmen Folgen die für Beteiligte und Familienmitglieder nach einer Ehescheidung entstehen können. Eher selten werden hier die Perspektiven, die sich nach der Scheidung ergeben erörtert und ich nehme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_291" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-291" title="Was kommt nach der Scheidung" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/nach-der-scheidung.png" alt="Partnersuche für Patchworkeltern" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Partnersuche für Patchworkeltern</p></div>
<p>Liebe Leser, sehr oft befasse ich mich hier mit den Dingen die sich vor und während einer Scheidung ereignen. Rechtliche Fragen, Kurioses und auch mit den teils unangenehmen Folgen die für Beteiligte und Familienmitglieder nach einer Ehescheidung entstehen können.</p>
<p>Eher selten werden hier die Perspektiven, die sich nach der Scheidung ergeben erörtert und ich nehme gerne die Anregung von Frau Sabine Bächer war und veröffentliche in meinem Scheidungsblog einen Artikel zu der von Ihr betriebenen Partnersuche &#8211; speziell für Menschen in Patchwork-Zusammenhängen &#8211; Singlemütter und Väter.</p>
<h2>Gastartikel: Partnersuche nach der Scheidung</h2>
<p>Kaum haben sich manche getrennt, gehen sie gleich wieder auf <a href="http://www.match-patch.de/" target="_blank">Partnersuche</a>, wiederum andere möchten erst einmal durchatmen und zur Ruhe kommen. Eine Beziehung muss jedoch erst einmal verarbeitet werden und der Ex-Partner muss aus dem Kopf und aus dem Herz verbannt werden, bevor sich eine neue Liebe hineinschmeichelt.<span id="more-289"></span></p>
<h2>Die neue Freiheit</h2>
<p>Die neu gewonnene Freiheit ist eine Herausforderung: einerseits muss die viele frei gewordene Zeit erst einmal bewältigt werden, andererseits gibt es nun genug Raum für sich selbst. Warum nicht die<br />
Zeit nutzen, um in aller Seelenruhe die Wunden ausheilen zu lassen und sich dann mit voller Kraft voraus auf Partnersuche begeben. Flirten ist in der Erholungsphase natürlich erlaubt und sogar gut für die Seele.<br />
Zudem können sich Geschiedene Gedanken machen, was sie sich für die nächste Partnerschaft wünschen und woran sie arbeiten möchten. Da können schon ein, zwei oder auch drei Jährchen ins Land gehen.</p>
<h2>Singlemamas und Singlepapas</h2>
<p>Geschiedene mit Kindern müssen Rücksicht nehmen. Kinder brauchen Zeit und Ruhe, um die Trennung ihrer Eltern zu verarbeiten und sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden. Singlemamas und Singlepapas sollten auch ihren Kindern zuliebe darauf verzichten, ihnen schnell neue potenzielle Partner vorzustellen. Das verunsichert die Kinder, denn sie können damit nicht umgehen.</p>
<h2>Single mit Kind auf Partnersuche</h2>
<p>Alleinerziehende suchen nicht nur nach einem passenden Partner fürsich selbst, sondern das neue Familienmitglied muss sich auch mit den Kindern verstehen und diese müssen ihn oder sie akzeptieren. Es nützt nichts, wenn die neue Liebe Gewohnheiten oder starke emotionale Probleme mitbringt, denn diese belasten das Familienleben zusätzlich. Zudem muss jeder die Situation des anderen verstehen. Für einen kinderlosen Single ist es unter Umständen schwierig, sich in einer Patchworkfamilie zurechtzufinden. Und hat der neue Partner ebenfalls Kinder, dann müssen diese natürlich genauso integriert werden. Die neuen Partner müssen auf jeden Fall Sinn für Familie haben. Doch wo sucht man gezielt nach Singles mit Familiensinn, wenn die Zeit als alleinerziehender Single knapp bemessen ist und man nicht mehr nächtelang um die Häuser ziehen will, geschweige denn das Geld für eine teure Partnervermittlung hat?</p>
<h2>Partnerbörse für geschiedene Singles mit Familiensinn</h2>
<p><a href="http://www.match-patch.de/" target="_blank">www.match-patch.de ist eine Partnerbörse</a>, die sich gezielt an<br />
Singles mit Familiensinn wendet. Hier treffen sich alleinerziehende Mamas und Papas, Singles mit Kinderwunsch und Männer und Frauen, die nichts gegen Kinder eines möglichen Partners haben. Singles mit<br />
Familiensinn sind hier unter sich. Sie verstehen sich und wissen um die besonderen Herausforderungen einer Patckworkfamilie. Hier sind Kinder kein Handicap bei der Partnersuche, sondern willkommene Familienmitglieder. Das merken die Kinder auch und es tut ihnen gut, sich nicht wie ein Klotz am Bein zu fühlen, sondern wertgeschätzt zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autorin: Dr. Sonja Deml<br />
</strong></p>
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		<title>Kukukskinder: Der Albtraum schlechthin!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BGH stärkt die Rechte der Männer, denen ein Kukukskind untergeschoben wurde! Für den vermeintlichen Kindesvater ist es der wahre Albtraum getäuscht und betrogen worden zu sein und womöglich erst nach Jahren zu erfahren, ein sog. Kukukskind großgezogen zu haben. Für den vermeintlichen Vater, aber auch für das betroffene Kind hat dieser Umstand verständlicherweise in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_284" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/kuckuckskinder.jpg"><img class="size-full wp-image-284" title="Kuckuckskinder" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/kuckuckskinder.jpg" alt="Kuckuckskinder" width="300" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Kuckuckskinder</p></div>
<p>Der BGH stärkt die Rechte der Männer, denen ein Kukukskind untergeschoben wurde!</p>
<p>Für den vermeintlichen Kindesvater ist es der wahre Albtraum getäuscht und betrogen worden zu sein und womöglich erst nach Jahren zu erfahren, ein sog. Kukukskind großgezogen zu haben. Für den vermeintlichen Vater, aber auch für das betroffene Kind hat dieser Umstand verständlicherweise in der Regel dramatische Folgen.</p>
<p>Viele Männer fühlen sich belogen und brechen die Beziehung zum Kind ab. Die Beziehung zwischen dem vermeintlichen Vater und dem Kind zerreißt. Dieses verliert neben seiner Bezugsperson auch die bisherigen Unterhaltsansprüche und oft seine finanzielle Absicherung.</p>
<p>Der BGH hat jetzt in einer aktuellen Entscheidung die Rechte der betroffenen Männer gestärkt, indem die Kindesmutter verpflichtet wird, den Namen des Erzeugers bekannt zu geben. Die Kindesmutter hat demnach nicht das Recht den Namen des Mannes zu verheimlichen, der das Kind gezeugt hat (BGH XII ZR 136/09).</p>
<p>Damit steht fest, dass sich die Mutter eines Kukuskindes nicht auf Ihre Privatsphäre berufen kann. Vielmehr muss dem vermeintlichen Vater die Gelegenheit gegeben werden, auch gegen den biologischen Vater vorzugehen, um eventuelle Schadensersatzansprüche geltend machen zu können.<span id="more-283"></span></p>
<p>Im vorliegenden Fall hatte die Kindesmutter behauptet, ein früherer Partner sei der Vater den Kindes. Dieser erkannte daraufhin die Vaterschaft an und zahlte rund 4500 Euro an die Kindesmutter für die Erstausstattung sowie Kindes- und Betreuungsunterhalt. Erst später stellte sich dann nach einem entsprechenden Vaterschaftstest heraus, dass der angebliche Kindesvater als Erzeuger nicht in Betracht kam.</p>
<p>Die Kindesmutter bezog zwar Kindesunterhalt von dem biologischen Vater des Kindes, verweigerte aber die Bekanntgabe des Namens, nachdem der frühere Partner sein Geld zurückverlangte. Auch hat die Kindesmutter offensichtlich keine Veranlassung gesehen, ein gerichtliches Verfahren zur endgültigen Feststellung der Vaterschaft einzuleiten.</p>
<p>Der BGH hat nunmehr zu Recht die Rechte der betrogenen Männer gestärkt und verpflichtet die betroffenen Frauen dabei zu helfen, die wirtschaftlichen Schäden der Männer abzuwenden.</p>
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		<title>&#8220;Eheliche Pflichten 1966&#8243; &#8211; darfs noch etwas mehr sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So oder so ähnlich muss die Frage gelautet haben, die sich die Richter des BGH im Jahre 1966 gestellt haben, als sie über eine Ehescheidung zu urteilen hatten. Nach dem damals noch geltenden &#8220;Ehegesetz&#8221; kam es für eine Scheidung maßgeblich auf den Grund der &#8220;Zerrüttung der Ehe&#8221; an. Aber zum Fall: In erster Instanz bekam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_278" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/ehepflichten-1966-abscheu.png"><img class="size-full wp-image-278" title="Ehepflichten Urteil 1966 Abscheu" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/ehepflichten-1966-abscheu.png" alt="Ehepflichten Urteil 1966 - so bitte nicht!" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ehepflichten Urteil 1966 - so bitte nicht!</p></div>
<p>So oder so ähnlich muss die Frage gelautet haben, die sich die Richter des BGH im Jahre 1966 gestellt haben, als sie über eine Ehescheidung zu urteilen hatten. Nach dem damals noch geltenden &#8220;Ehegesetz&#8221; kam es für eine Scheidung maßgeblich auf den Grund der &#8220;Zerrüttung der Ehe&#8221; an.</p>
<p>Aber zum Fall:</p>
<p>In erster Instanz bekam eine trennungswillige Ehefrau Recht, die die Quell allen Übels in der mangelnden Treue ihres Noch-Gatten sah. Dieser ließ die Bloßstellung aber nicht einfach auf sich sitzen und zog mit folgender Begründung in die Revision: „die Zerrüttung der Ehe sei aus der Einstellung der Beklagten zum ehelichen Verkehr entstanden.</p>
<p>Sie habe ihm erklärt, sie empfinde nichts beim Geschlechtsverkehr und sei imstande, dabei Zeitung zu lesen; er möge sich selber befriedigen. Der eheliche Verkehr sei eine reine Schweinerei. Sie gebe ihm lieber Geld fürs Bordell. Sie wolle auch nicht mit einem dicken Bauch herumlaufen; mit Kindern wüsste sie gar nichts anzufangen. (&#8230;)<span id="more-276"></span></p>
<p>Die Beklagte habe sich beim ehelichen Verkehr entsprechend verhalten.“ Diese Vorwürfe hätten ihn dann letztlich in die Arme seiner Angestellten getrieben.<br />
So weit, so gut, mag man meinen.</p>
<p>Die Richter setzten dem Ganzen dann aber mit einem amüsanten und durchaus verwunderlichen Urteil die Krone auf.</p>
<p>Im Tenor hieß es: „Die Frau genügt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, dass sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt. Wenn es ihr infolge ihrer Veranlagung oder aus anderen Gründen (&#8230;) versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen. Denn erfahrungsgemäß vermag sich der Partner, der im ehelichen Verkehr seine natürliche und legitime Befriedigung sucht, auf die Dauer kaum jemals mit der bloßen Triebstillung zu begnügen, ohne davon berührt zu werden, was der andere dabei empfindet. (&#8230;)</p>
<p>Deshalb muss der Partner, dem es nicht gelingt, Befriedigung im Verkehr zu finden, aber auch nicht, die Gewährung des Beischlafs als ein Opfer zu bejahen, das er den legitimen Wünschen des anderen um der Erhaltung der seelischen Gemeinschaft willen bringt, jedenfalls darauf verzichten, seine persönlichen Gefühle in verletzender Form auszusprechen.“<br />
Interessant wäre es jetzt, zu wissen, was für ein Wind wohl in den Schlafzimmern der Herren Richter wehte&#8230;</p>
<p>Autorin: Anna Koch / stud. iur.</p>
<p>Urteil des BGH vom 02.11.1966, aus NJW 1967, 1078-1080.</p>
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		<title>Trennungsschmerz bei Scheidung &#8211; Selbstmitsleid kann helfen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was sich im ersten Moment ein wenig paradox anhört, stellt den Schlüssel zur Bewältigung des Trennungsschmerzes nach einer Scheidung dar: Selbstmitleid! Dies haben Forscher um David A. Sbarra von der Universität von Arizona in einer kürzlich erschienen Studie beschäftigt. Hierbei wurden 105 Menschen (38 Männer und 67 Frauen), die im Schnitt 40 Jahre alt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_268" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ra-scheidung.de/2011/trennungsschmerz-bei-scheidung-selbstmitsleid-kann-helfen/"><img class="size-medium wp-image-268" title="selbstmitleid" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/selbstmitleid-300x300.png" alt="selbstmitleid" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Selbstmitleid <img src='http://ra-scheidung.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  - nicht immer falsch</p></div>
<p>Was sich im ersten Moment ein wenig paradox anhört, stellt den Schlüssel zur Bewältigung des Trennungsschmerzes nach einer Scheidung dar: Selbstmitleid!</p>
<p>Dies haben Forscher um David A. Sbarra von der Universität von Arizona in einer kürzlich erschienen Studie beschäftigt. Hierbei wurden 105 Menschen (38 Männer und 67 Frauen), die im Schnitt 40 Jahre alt und über 13 Jahre lang verheiratet waren, kurz nach ihrer Scheidung und sechs bis Monate später befragt. In beiden Fällen sollten sie eine halbe Minute an ihren Ex-Partner denken und anschließend vier Minuten über ihre Gedanken und Gefühle berichten. Die Ergebnisse wurden aufgezeichnet und abschließend nach bestimmten Kriterien ausgewertet zum Beispiel in Hinblick auf Depressionen und Selbstmitleid.<span id="more-267"></span><br />
<strong>Mitgefühl für die eigene Person</strong><br />
Die Auswertung der Ergebnisse hat ergeben, dass vor allem Menschen mit einem hohen Grad an Selbstmitleid die Trennung und den damit verbundenen Schmerz leichter bewältigen. Selbstmitleid meint in diesem Fall einen empathischen, mitfühlenden Umgang mit sich selbst. Dieses positive Selbstmitleid sowie die Erkenntnis, dass man nicht der Einzige ist, der eine derartige Situation durchlebt, sind letztlich die Schlüsselelemente zur positiven Bewältigung einer Trennung. Erst wenn man sich von negativen Emotionen wie Eifersucht oder Wut löst, kann man das Geschehene akzeptieren und den Blick wieder nach vorne richten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a rel="nofollow" href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/news/scheidung-selbstmitleid-lindert-trennungsschmerz_aid_667888.html  " target="_blank">Focus Online</a></p>
<p>Blog: <a rel="nofollow" href="http://www.hotmommagossip.com/2011/10/06/why-people-react-the-way-they-do-after-divorce/" target="_blank">hotmommagossip.com</a></p>
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		<title>Kann denn Heirat Sünde sein?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 20:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein geschiedener Arzt darf bei Wiederheirat seinen Job behalten! Was sich wie eine Selbstverständlichkeit anhört und für jeden aufgeklärten und in einem rechtsstaatlichen Land lebenden Menschen eine Selbstverständlichkeit sein sollte, ist für das Bundesarbeitsgericht im Fall eines Arztes einer katholischen Klinik nur eine Ausnahme. So hat das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Grundsatzurteil entschieden, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_260" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-260" title="Katholische Kirche - gefangen in der Tradition und Geschichte" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/kath-kirche-gefangen-tradition.png" alt="Katholische Kirche - gefangen in der Tradition und Geschichte" width="250" height="250" /><p class="wp-caption-text">Der Schweizer Gardist - Symbol für Tradition und Konservativismus</p></div>
<p>Ein geschiedener Arzt darf bei Wiederheirat seinen Job behalten!<br />
Was sich wie eine Selbstverständlichkeit anhört und für jeden aufgeklärten und in einem rechtsstaatlichen Land lebenden Menschen eine Selbstverständlichkeit sein sollte, ist für das Bundesarbeitsgericht im Fall eines Arztes einer katholischen Klinik nur eine Ausnahme.<br />
So hat das Bundesarbeitsgericht in einem aktuellen Grundsatzurteil entschieden, dass das katholische Arbeitsrecht auch heute noch in das Privatleben der kirchlich Beschäftigten eingreifen darf. Geklagt hatte ein Arzt, der nach seiner Scheidung erneut heiratete und darauf seinen Job verlor. Lediglich aufgrund der besonderen Umstände des Einzelfalls hat das Gericht die Kündigung für unzulässig erklärt.<br />
Bei kirchlichen Arbeitsverhältnissen müssen sich die Arbeitnehmer in der Regel verpflichten, die kirchliche Grundordnung einzuhalten. In dieser Grundordnung heißt es, die Mitarbeiter dürfen in ihrer persönlichen Lebensführung die Glaubwürdigkeit der Kirche nicht gefährden. Als schwerwiegender Loyalitätsverstoß gilt unter anderem der Abschluss einer nach dem Glaubensverständnis der Kirche ungültigen Ehe, da das Kirchenrecht die Auflösung einer Ehe nicht vorsieht.<br />
<span id="more-259"></span> Das Gericht hat jetzt in seiner aktuellen Entscheidung erneut bestätigt, dass es nicht zu beanstanden sei, wenn die katholische Kirche, die übrigens zweitgrößter Arbeitgeber in Deutschland ist, die Wiederheirat nach einer Scheidung bei ihren Beschäftigten grundsätzlich als Kündigungsgrund ansieht. Dies obwohl der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im Vorjahr entschieden hat, dass bei Konflikten mit kirchlich Beschäftigten deren &#8220;Recht auf Privatleben&#8221; künftig mehr Gewicht bekommen muss.<br />
In diesem Zusammenhang soll auch nicht unerwähnt bleiben, dass im kirchlichen Arbeitsrecht zudem auch ein Streikverbot gilt.<br />
Bei einem solchen menschlichen und politischen Selbstverständnis der katholischen Kirche von gern gepredigter Menschlichkeit, Toleranz und Nächstenliebe, sind die Gründe für den dramatischen Anstieg der Kirchenaustritte offensichtlich und nachvollziehbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.plapperstorch.de/?p=36081">Hierzu geplappert hat auch der Plapperstorch</a></p>
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		<title>Scheidung durch Google Streetview</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 16:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor: eine gute britische Ehefrau entdeckt an ihrem heimischen Computer die Faszination des Internet-Dienstes Google Street View. Als sich die Lady auf diese bequeme und unterhaltsame Weise in den Straßen von London umsieht, entdeckt sie eine Person die ihr bekannt vorkommt. Und wirklich, es ist ihr werter Gatte. Doch wo ist er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_249" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/cheat-view-scheidung.png"><img class="size-full wp-image-249" title="G. Cheat View Scheidung" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/cheat-view-scheidung.png" alt="G. Cheat View Scheidung" width="250" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">G. Cheat View Scheidung</p></div>
<p>Stellen Sie sich vor: eine gute britische Ehefrau entdeckt an ihrem heimischen Computer die Faszination des Internet-Dienstes Google Street View. Als sich die Lady auf diese bequeme und unterhaltsame Weise in den Straßen von London umsieht, entdeckt sie eine Person die ihr bekannt vorkommt. Und wirklich, es ist ihr werter Gatte. Doch wo ist er denn da gerade und was tut er da?</p>
<p>So nimmt die Geschichte Ihren Lauf. Die Lady überführt ihren Mann des Fremdgängertums und reicht die Scheidung ein. Als Beweis und Scheidungsgrund wird ein Bild aus dem Internet angegeben&#8230; Die Schuldfrage ist geklärt, die Ehe wird geschieden.</p>
<p><strong>Zugegeben,</strong> es passierte schon im März 2009 und eigentlich passierte es <strong>gar nicht wirklich</strong>, denn ein <a href="http://idiotforever.wordpress.com/2009/03/31/how-i-duped-the-sun/" target="_blank">humoristisch begabter Blogger</a> hatte sich diese Geschichte ausgedacht und sie geschickt der britischen Boulevardzeitung &#8220;The Sun&#8221; untergejubelt.</p>
<p>Diese stürzte sich in vorbildlich-investigativer Manier auf die vielversprechende Schlagzeile und veröffentlichte einen reißerischen Artikel.</p>
<p>Der zuletzt Lachende war dann natürlich der findige Blogger und die Zeitung war (nicht zum ersten mal), einer Ente aufgesessen. Ob die werte Dame dann auch Ihre Medienkompetenz  nutzte und sich <a href="http://scheidung-online-24.info/">online scheiden</a> ließ, ist nicht kolportiert.</p>
<p>Ich habe die Geschichte <a href="http://www.golem.de/0903/66227.html" target="_blank">hier</a> gefunden und fand Sie sehr amüsant und auf vielschichtige Weise lehrreich! Ich hoffe Ihnen geht es ebenso!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Scheidung kostet &#8211; jetzt mit Spartipps vom Scheidungsanwalt punkten!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 16:29:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Scheidung kann teuer werden. Da ist es mehr als verständlich, dass der Wunsch nach möglichst geringen Scheidungskosten bei fast allen Mandanten gegeben ist. Auf vielfachen Wunsch hin habe ich eine erste Liste mit Tipps zusammengestellt die die wichtigsten Punkte zusammenfasst. Der Ratgeber Scheidungskosten ist hier zu finden. Kommentare und Ergänzungsvorschläge, nicht nur von Kollegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_226" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://www.online-scheidung-deutschland.de/scheidungskosten/"><img class="size-full wp-image-226" title="Sparschwein Scheidung - Scheidungskosten" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/sparschwein.png" alt="Sparschwein Scheidung  - Scheidungskosten" width="256" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Sparschwein Scheidung  - Scheidungskosten</p></div>
<p>Eine Scheidung kann teuer werden. Da ist es mehr als verständlich, dass der Wunsch nach möglichst geringen Scheidungskosten bei fast allen Mandanten gegeben ist.</p>
<p>Auf vielfachen Wunsch hin habe ich eine erste Liste mit Tipps zusammengestellt die die wichtigsten Punkte zusammenfasst.</p>
<p><a href="http://bit.ly/fhh3M5" target="_blank">Der Ratgeber Scheidungskosten ist hier zu finden.</a></p>
<p>Kommentare und Ergänzungsvorschläge, nicht nur von Kollegen, sind sehr willkommen! Ich werde die Liste dann ggf. um weitere Tipps ergänzen.</p>
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		<title>Bundesverfassungsgericht stärkt Väterrechte</title>
		<link>http://ra-scheidung.de/2010/bundesverfassungsgericht-staerkt-vaeterrechte/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 09:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit seiner Entscheidung vom 2. August 2010 hat das Bundesverfassungsgericht die Väterrechte einen großen Schritt voran gebracht. Indem es die Vorschrift des § 1626a BGB für verfassungswidrig erklärte, wird nun eine erhebliche Benachteiligungen von unverheirateten Vätern beseitigt. In vielerlei Hinsicht sind Männer gegenüber Frauen hinsichtlich der Entscheidungsgewalt über das Wohl ihrer Kinder noch immer tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_206" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://ra-scheidung.de/2010/bundesverfassungsgericht-staerkt-vaeterrechte/"><img class="size-full wp-image-206" title="Bundesverfassungsgericht stärkt Väterrechte" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/bundesverfassungsgericht.jpg" alt="Bundesverfassungsgericht stärkt Väterrechte" width="400" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">Das Bundesverfassungsgericht stärkt Väterrechte</p></div>
<p>Mit seiner Entscheidung vom 2. August 2010 hat das Bundesverfassungsgericht die Väterrechte einen großen Schritt voran gebracht. Indem es die Vorschrift des § 1626a BGB für verfassungswidrig erklärte, wird nun eine erhebliche Benachteiligungen von unverheirateten Vätern beseitigt.</p>
<p>In vielerlei Hinsicht sind Männer gegenüber Frauen hinsichtlich der Entscheidungsgewalt über das Wohl ihrer Kinder noch immer tatsächlich und rechtlich benachteiligt.</p>
<p>Viele Frauen mit Kindern sind berufstätig. Insofern greift das &#8220;Mütter stehen zuhause am Herd und haben mehr Zeit für ihre Kinder&#8221; Argument nicht. Das Gesetz erwartet es sogar von alleinerziehenden Eltern – ob Mutter oder Vater – dass sie i.d.R. ab einem gewissen Alter der Kinder für einen eigenen Lebensunterhalt Sorge tragen. <span id="more-204"></span></p>
<p>Aktuelle Studien bestätigen, wie wichtig gerade für Väter ein regelmäßiger, häufiger und intensiver Umgang mit ihren Kindern ist. Hier gilt es, künftig die Vorgehensweise den veränderten Bedingungen anzupassen. Dies ist jedoch hauptsächlich ein praktisches Problem.</p>
<p>Nach der noch unveränderten Fassung von § 1626a I Nr.1 BGB können Väter nur dann das (gemeinsame) Sorgerecht für ihr Kind bekommen, wenn die Mutter dem zustimmte (und der Vater ebenfalls eine entsprechende Erklärung abgab). Seit einigen Jahren leben immer mehr Paare unverheiratet zusammen und haben auch gemeinsame Kinder. Für den Mann ist es eine immense Unsicherheit, dass die Frau quasi alleine über das Sorgerecht entscheiden darf. Diese Gefahr ist auch nicht rein hypothetisch. Nur knapp über die Hälfte aller unverheirateten Eltern in Deutschland teilt sich das Sorgerecht für ihre Kinder. Und zumeist ist eine Weigerung der Mutter, eine entsprechende Erklärung abzugeben nicht auf Gründe, die im Kindeswohl liegen, zurückzuführen, sondern auf egoistische Motive. Es ist ja nichts neues, dass Kinder häufig als Waffe im Streit der Eltern verwendet werden. Frei nach dem Motto: &#8220;Wer das Kind hat, hat die Macht&#8221;.</p>
<p>Der Gesetzgeber hatte wohl nicht bedacht, dass Mütter in großen Zahlen und nicht lediglich aus Kindeswohlerwägungen den Vätern das Sorgerecht für ihre Kinder vorenthalten würden. Das Bundesverfassungsgericht nimmt hauptsächlich aufgrund dieser empirischer Daten einen ungerechtfertigten Eingriff in die Rechte des Vaters an.</p>
<p>Alleine die Tatsache, dass Mütter die Möglichkeit haben, ohne irgendeine Einwirkungsmöglichkeit des Vaters diesen vom gemeinsamen Sorgerecht auszuschließen, stellt für mich eine massive Ungleichbehandlung dar, die sich nicht durch logische und sachliche Argumente rechtfertigen lässt. Die Entscheidung, jemanden von der Sorge für sein Kind auszuschließen, darf nicht der Willkür der Mutter alleine überlassen bleiben, sondern ist Sache des Familiengerichts.</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht hat erkannte, dass es zwar nicht zu beanstanden sei, zunächst der Mutter das Sorgerecht zu übertragen und dies auch unabhängig von der Anerkennung einer Vaterschaft zu behandeln. Allerdings müsse die Entscheidung der Mutter gerichtlich überprüfbar sein. Andernfalls läge darin ein tiefgreifender Eingriff in das Elternrecht des Vaters aus Art. 6 II GG.</p>
<p>Die Übergangsregelung des Bundesverfassungsgerichts sieht daher wie folgt aus:</p>
<p>&#8220;Bis zum Inkrafttreten einer gesetzlichen Neuregelung hat das Bundesverfassungsgericht in Ergänzung der §§ 1626a Abs. 1 Nr. 1, 1672 Abs. 1 BGB vorläufig angeordnet, dass das Familiengericht den Eltern auf Antrag eines Elternteils die elterliche Sorge oder einen Teil davon gemeinsam überträgt, soweit zu erwarten ist, dass dies dem Kindeswohl entspricht; dem Vater ist auf Antrag eines Elternteils die elterliche Sorge oder ein Teil davon allein zu übertragen, soweit eine gemeinsame elterliche Sorge nicht in Betracht kommt und zu erwarten ist, dass dies dem Kindeswohl am besten entspricht.&#8221;</p>
<p>Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung. Auf dass künftig noch viele weitere folgen!</p>
<p><a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-057.html" target="_blank">Quelle: bundesverfassungsgericht.de</a></p>
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		<title>Zitate und Weisheiten zur Scheidung</title>
		<link>http://ra-scheidung.de/2010/zitate-und-weisheiten-zur-scheidung/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 16:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komisches]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[ehe]]></category>
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		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[scheidungsgrund]]></category>
		<category><![CDATA[trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sogar Winston Churchill hat eine Meinung dazu&#8230; Damit der erste Blogpost nach dem Urlaub nicht zu ernst gerät, möchte ich für Sie daher eine kleine Auswahl von Zitaten und Aphorismen zum Thema veröffentlichen. Unzählig viele Menschen haben sich schon zum Thema Ehescheidung geäußert und einige dieser Meinungsäußerungen, zumeist von Prominenten oder angesehenen Persönlichkeiten bieben erhalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0pt 4px 0pt 0pt; background: #7b99a4 none repeat scroll 0% 0%; width: 304px; float: left;"><img title="Zitat Churchill Scheidung" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/zitat-scheidung-churchill.png" alt="Zitat Churchill Scheidung" width="300" height="300" /><br />
Sogar Winston Churchill hat eine Meinung dazu&#8230;</div>
<p>Damit der erste Blogpost nach dem Urlaub nicht zu ernst gerät, möchte ich für Sie daher eine kleine Auswahl von Zitaten und Aphorismen zum Thema veröffentlichen.<br />
Unzählig viele Menschen haben sich schon zum Thema Ehescheidung geäußert und einige dieser Meinungsäußerungen, zumeist von Prominenten oder angesehenen Persönlichkeiten bieben erhalten.<br />
Lebensweisheit, Humor aber auch Sarkasmus und kleine Boshaftigkeiten sind darunter.</p>
<p>Ich wünsche <strong>unterhaltsames Schmökern</strong>:</p>
<p>Brigitte Bardot<br />
Eine Heirat geht ja furchtbar schnell, aber die Scheidung ist immer so zeitraubend.</p>
<p>Unbekannt<br />
Scheidung ist die Zukunftsform von heiraten und Hochzeit.</p>
<p>Katie Price<br />
&#8220;Scheidung ist gut für Kinder. Sie kriegen mehr Weihnachts- und Geburtstags-Geschenke und können öfter auf Urlaub fahren.&#8221;<span id="more-187"></span></p>
<p>Paul McCartney<br />
Eine Scheidung ist sehr schmerzhaft, aber wie Winston Churchill einst sagte, &#8220;Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter.&#8221;</p>
<p>Dita von Teese<br />
&#8220;Marilyn Manson und ich befinden uns gerade im Scheidungsprozess &#8211; aber wir sind keine Freunde.&#8221;</p>
<p>Woody Allen<br />
&#8220;Das einzige Mal, dass ich und meine Frau gleichzeitig einen Orgasmus hatten, war, als wir die Scheidungspapiere unterschrieben.&#8221;</p>
<p>Rolf Hochhut<br />
Keine Ehe ist so viel wert, wie ihre Scheidung kostet.</p>
<p>Anna Magnani<br />
Eine Geschiedene ist eine Frau, die geheiratet hat, um nicht mehr  arbeiten zu müssen, und nun arbeitet, um nicht wieder heiraten zu  müssen.</p>
<p>Jennifer Aniston<br />
Selbst, wenn ich zu 98 Prozent Brad Pit die Schuld an unserer Scheidung geben würde, bleiben noch zwei Prozent für mich.</p>
<p>Angelina Jolie<br />
&#8220;Wir werden niemals heiraten. Brad macht gerade eine Scheidung durch, und ich bin zwei Mal geschieden, dehalb ist es keine Sache, die wir planen.&#8221;</p>
<p>Wilhelm Busch<br />
Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden.</p>
<p>Danny Kaye<br />
Heute ist eine Ehe schon glücklich, wenn man dreimal die Scheidung verschiebt.</p>
<p>Johann Nepomuk Nestroy<br />
An Scheidungsgründen fehlt es nie, wenn nur der gute Wille da ist.</p>
<p>Robert Lemke<br />
- Der Hauptgrund für Scheidungen sind Hochzeiten.<br />
- Die Axt im Hause ersetzt den Scheidungsrichter.<br />
- Die erfahrene Hausfrau behält bei einer Scheidung alles, bis auf ihren Mann.</p>
<p>Zsa Zsa Gabor<br />
- Der beste Freund einer Frau ist nicht der Diamant, sondern der Scheidungsanwalt.<br />
- Ich habe niemals einen Mann so sehr gehaßt, daß ich ihm seine Brillanten zurückgegeben hätte!</p>
<p>Jane Russell<br />
Zu meiner Zeit haben die Mädchen einen Mann geheiratet, weil er Geld hat. Heute lassen sie sich lieber reich scheiden.</p>
<p>Mae West<br />
Trotz allem möchte ich die Männer, mit denen ich verheiratet war, wieder heiraten. Aber nicht in der gleichen Reihenfolge.</p>
<p>Jüdische Sprichwörter<br />
- Wenn ein junger Mann heiratet, ist das die Scheidung von seiner Mutter.<br />
- Zum Traualtar läßt man sich führen &#8211; zur Scheidung läuft man von selbst.</p>
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		<title>Facebook als Scheidungsgrund &#8211; Soziale Netzwerke als Beweispool</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 16:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden die Menschen zu Facebook-Heads? Foto: Maxo unter GNU Lizenz Bereits zu Anfang des Jahres ging es für Großbritannien durch die Presse: Facebook &#38; Co sind zunehmend  ein Scheidungsgrund bzw. ein wahrer Pool für die Beweissuche von Scheidungsanwälten. Nun kommt eine weitere Studie aus den USA zum selben Schluss &#8211; jedoch mit höheren Zahlen! In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="border: 1px solid #cccccc; margin: 0pt 4px 0pt 0pt; background: #7B99A4 none repeat scroll 0% 0%; width: 300px; float: left;"><img title="facebook-scheidung" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/facebook-scheidung.gif" alt="" width="300" height="307" /><br />
Werden die Menschen zu <em><strong>Facebook-Heads?</strong></em><br />
Foto: <a rel="nofollow" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Maxo" target="_blank">Maxo</a> unter <a rel="nofollow" href="http://en.wikipedia.org/wiki/GNU_Free_Documentation_License" target="_blank">GNU Lizenz</a></div>
<p>Bereits zu Anfang des Jahres ging es für Großbritannien durch die Presse: <a rel="nofollow" href="http://eloquenzia.blog.de/2009/12/25/5-scheidung-england-facebook-7640029/" target="_blank">Facebook &amp; Co sind</a> zunehmend  ein Scheidungsgrund bzw. ein wahrer Pool für die Beweissuche von Scheidungsanwälten.</p>
<p>Nun kommt eine weitere Studie aus den USA zum selben Schluss &#8211; jedoch mit höheren Zahlen!</p>
<blockquote><p>In den USA haben laut einer Umfrage unter Scheidungsanwälten 81 Prozent in den  vergangenen fünf Jahren schon einmal Beweismaterial aus sozialen  Online-Netzwerken vor Gericht benutzt oder mussten dagegen angehen.</p></blockquote>
<p>Es wird deutlich wie sehr die sog. Social Networks mittlerweile in den privaten Bereich eindringen und wie wenig Bewusstsein für die Gefahren von allzu freizügiger Informationseinstellung, bei Facebook anderen Netzwerken, vorhanden ist.</p>
<p>Die Netzwerke versuchen nachzubessern, bieten verbesserte Privatsphäre Einstellungen.</p>
<p>Doch all das nützt nicht wenn dem Anwender ein Mindestmaß an Verstand und Vorsicht abgeht.</p>
<blockquote><p>So erstellte in einem Fall ein Mann ein Profil auf der Online- Partnerbörse  „Match.com“, wo er angab, alleinstehend zu sein und keine Kinder zu haben. Dabei  war er gerade dabei, vor Gericht das Sorgerecht für seine „nicht existenten“  Kinder zu erstreiten. In einem anderen Fall beklagte ein Mann, dass seine Exfrau  ständig die Termine ihrer gemeinsamen Kinder verpasse. Vor Gericht präsentiertes  Material von der Website des Online-Spiels „World of Warcraft“ zeigte dann, dass  die Frau sich genau zu dem Zeitpunkt zusammen mit ihrem Freund mit  Online-Spielen vergnügte, als sie mit ihren Kindern hätte unterwegs sein sollen. <a rel="nofollow" href="http://www.nachrichten.at/ratgeber/digital/art122,426477" target="_blank">Quelle</a></p></blockquote>
<p>Wie soll denn da noch geholfen werden, fragt man sich und schüttelt ungläubig den Kopf&#8230;</p>
<p>Als dringenden Rat möchte ich Ihnen mitgeben:<br />
Stellen Sie keine privaten Informationen ins Internet &#8211; egal wo &#8211; die sie nicht auch jedem Menschen direkt ins Gesicht sagen würden. Laden Sie keine Bilder ins Internet, die Sie nicht Ihrer Mutter, Ihrem Chef oder Schwiegervater zeigen würden.</p>
<p>Informationen im <strong>Internet sind nie sicher</strong> und wer sich bei Facebook mit der neuen Romanze brüstet, muss sich nicht wundern, wenn am nächsten Tag die Scheidung ins Haus steht!</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich ein angenehmes Wochenende und viel Privatleben &#8211; Ihr RA Scheidung</p>
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