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	<title>RA Scheidung - Das Scheidungsblog</title>
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	<description>was Sie über Scheidung schon immer wissen wollten...</description>
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		<title>Weiterhin keine Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Begründet mit dem Scheidungsverbot Jesu in der Bibel hält die Katholische Kirche auch weiterhin daran fest, das wiederverheiratete Geschiedene nicht zur Kommunion und damit  zum Sakrament der Eucharistie zugelassen werden. Papst Benedikt XVI. hatte im Vorfeld seines Deutschland-Besuchs im September 2011 erkennen lassen, dass er nicht zu Änderungen an der geltenden Praxis bereit ist. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begründet mit dem Scheidungsverbot Jesu in der Bibel hält die Katholische Kirche auch weiterhin daran fest, das wiederverheiratete Geschiedene nicht zur Kommunion und damit  zum Sakrament der Eucharistie zugelassen werden. Papst Benedikt XVI. hatte im Vorfeld seines Deutschland-Besuchs im September 2011 erkennen lassen, dass er nicht zu Änderungen an der geltenden Praxis bereit ist. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, setzt sich allerdings auch aktuell weiterhin dafür ein, Katholiken nach einer Scheidung und Wiederheirat, die Teilnahme am Abendmahl zu ermöglichen. &#8220;Wir sind an dem Thema dran, und Sie dürfen sicher sein, dass ich über das Thema mit ganz verschiedenen Stellen im Gespräch bin&#8221;, sagte Zollitsch dem &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221;. Ein entsprechender Vorstoß im Jahr 2011 war auf heftigen Widerstand unter anderem des Kölner Kardinals Joachim Meisner gestoßen.</p>
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		<title>Kein Versorgungsausgleich für DDR-Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frauen aus der der DDR, die vor dem 1.Januar 1992 geschieden wurden, erhalten von ihren ehemaligen Männern kein Versorgungsausgleich. Im Rahmen des Versorgungsausgleiches werden nach gegenwärtiger Gesetzeslage die während der Ehezeit von den Eheleuten erworbenen Rentenansprüche berechnet und in der Regel jeweils hälftig geteilt. Der &#8220;Verein der in der DDR geschiedenen Frauen&#8221; fordert nunmehr die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen aus der der DDR, die vor dem 1.Januar 1992 geschieden wurden, erhalten von ihren ehemaligen Männern kein Versorgungsausgleich.</p>
<p>Im Rahmen des Versorgungsausgleiches werden nach gegenwärtiger Gesetzeslage die während der Ehezeit von den Eheleuten erworbenen Rentenansprüche berechnet und in der Regel jeweils hälftig geteilt. Der &#8220;Verein der in der DDR geschiedenen Frauen&#8221; fordert nunmehr die gleichen Rechte für die in der DDR geschiedenen Frauen.Ein Sprecher der für Rentenfragen zuständigen Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) lehnt diese Forderung, ebenso wieder Rentenexperte der CDU / CSU-Bundestagsfraktion, Peter Weiß, als undurchführbar ab und verweist auf die beträchtlichen Kosten, den kaum zu bewältigenden Verwaltungsaufwand und erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken. Zu berücksichtigen sei auch, dass es einen solchen Versorgungsausgelich bis 1976 auch in der Bundesrepublik Deutschland nicht gegeben habe und daher auch die im Westen betroffenen Frauen eine Gesetzesänderung fordern könnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Scheidung im verflixten siebten Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmt es wirklich, dass das siebte Jahr eine Herausforderung für die Liebe darstellt und sogar oftmals zur Scheidung führt? Laut einer aktuellen Statistik, die mit dem Landesdurchschnitt vergleichbar ist, soll da was dran sein. So wurden die Ehen aus dem Jahr 2011 in dem Stadtkreis Unna genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt wurden 1.073 Ehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt es wirklich, dass das siebte Jahr eine Herausforderung für die Liebe darstellt und sogar oftmals zur Scheidung führt?</p>
<p>Laut einer aktuellen Statistik, die mit dem Landesdurchschnitt vergleichbar ist, soll da was dran sein. So wurden die Ehen aus dem Jahr 2011 in dem Stadtkreis Unna genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt wurden 1.073 Ehen geschieden, eine sogar noch im Jahr der Hochzeit. Acht der Paare bemerkten sogar schon im ersten Jahr nach dem Ja-Wort, dass ihr Partner doch nicht der vermeintliche Traumpartner ist.</p>
<p>Nach dem siebten Ehejahr reichten 68 Ehepartner die Scheidung ein &#8211; das sind 5,9 Prozent. Danach schwankt die Scheidungsrate bis zum 25. Jahr zwischen 2 und 4 Prozent. Kurz nach der Silberhochzeit sinkt die Scheidungsrate deutlich auf nur noch 1,4 Prozent. Dennoch lassen sich nach 26 Jahren wieder mehr Paare scheiden. Hier reichten insgesamt 140 Ehepaare in Unna die Scheidung ein.</p>
<p>Letztlich beweist die Statistik, dass gerade das siebte Jahr viele Paare an ihrer Liebe zweifeln lässt und die Ehe keine Garantie für die ewige Liebe ist.</p>
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		<title>Scheidungsquote von 40 % &#8211; Glauben die Deutschen noch an die Liebe fürs Leben?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob die Deutschen in einem Land mit einer Scheidungsquote von fast 40 % noch an die Liebe fürs Leben glauben? Genau das erforschte das Institut für Demoskopie Allensbach anhand einer Umfrage. Das erstaunliche Ergebnis: Eine Mehrheit von zwei Dritteln der insgesamt 1.800 Befragten glaubt fest an die Liebe fürs Leben. Für Renate Köcher, Geschäftsführerin von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob die Deutschen in einem Land mit einer Scheidungsquote von fast 40 % noch an die Liebe fürs Leben glauben? Genau das erforschte das Institut für Demoskopie Allensbach anhand einer Umfrage. Das erstaunliche Ergebnis: Eine Mehrheit von zwei Dritteln der insgesamt 1.800 Befragten glaubt fest an die Liebe fürs Leben.</p>
<p>Für Renate Köcher, Geschäftsführerin von Allensbach ergibt sich aus der Umfrage ein Widerspruch: &#8220;Heute sind weniger Menschen bereit, eine glückliche Beziehung aufrecht zu erhalten als früher.&#8221; Ihrer Meinung nach ermutige vor allem die zunehmende finanzielle Unabhängigkeit der Frauen zur Trennung.</p>
<p>Darüber hinaus nimmt nach Allensbach auch die Zeit der Medien großen Einfluss auf die Partnerschaft. Die Medien und vielfältige Kontaktbörsen im Internet führen oft auch glückliche Partnerschaften in Versuchungen, die es früher in diesem Umfang nicht gab. &#8220;Die Frequenz neuer Kontakte ist viel höher. Das stellt Paare stärker auf die Probe.&#8221;, sagt Köcher.</p>
<p>So fragt sich jeder Vierte, ob sich nicht doch ein besserer Partner finden ließe. Vom Singleleben halten die Deutschen hingegen eher wenig. Von den rund 30 % Singles sind es lediglich 10 % aus Überzeugung. Demnach gilt die Ehe trotz zunehmenden Scheidugen nicht als Auslaufsmodell.</p>
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		<title>Erste Scheidung übers Iphone</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Zeit der zunehmenden Technisierung und steigender Scheidungsrate, sollte es kaum verwundern, dass es unter den vielseitigen ca. 500.000 sogenannten Apps für Smartphones und Tabletcomputer nun auch eine Scheidungs-App gibt. Ein Düsseldorfer Anwalts-Team hat die erste Scheidungs-App entwickelt, mit dem Ziel die Scheidung durch moderne Technik zu erleichtern. Demnach soll die Scheidung mit Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_343" class="wp-caption alignleft" style="width: 303px"><img class="size-medium wp-image-343" title="iPhone Scheidung" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/iPhone-scheidung-293x300.jpg" alt="iPhone Scheidung" width="293" height="300" /><p class="wp-caption-text">iPhone Scheidung</p></div>
<p>In einer Zeit der zunehmenden Technisierung und steigender Scheidungsrate, sollte es kaum verwundern, dass es unter den vielseitigen ca. 500.000 sogenannten Apps für Smartphones und Tabletcomputer nun auch eine Scheidungs-App gibt.</p>
<p>Ein Düsseldorfer Anwalts-Team hat die erste <a href="http://shop4iphones.de/2011/05/apps/die-scheidungs-app-fuers-iphone/" rel="nofollow">Scheidungs-App</a> entwickelt, mit dem Ziel die Scheidung durch moderne Technik zu erleichtern. Demnach soll die Scheidung mit Hilfe der Scheidungs-App nun schneller und unkomplizierter werden.</p>
<p>Die neue App mit dem Namen &#8220;Meine Scheidung&#8221; ist bereits zum kostenlosen Download im Apple-AppStore erhältlich. Mit wenigen Klicks auf den Touchscreen des Iphones soll der bürokratische Weg eines Scheidungsverfahrens verkürzt werden. Angeblich hat sich nun schon ein erstes Paar mit der neuen Scheidungs-App scheiden lassen. Offen bleibt, ob sich die Scheidungs-App in Zukunft etablieren wird.</p>
<p>In Konkurrenz zur Scheidungs-App steht die sogenannte Online Scheidung, die ein vergleichbares Angebot bietet. Ähnlich wie bei der Scheidungs-App, wird bei der Online Scheidung, der Scheidungsantrag über das Internet gestellt und der Kontakt zum Rechtsanwalt verläuft größtenteils per E-Mail.</p>
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		<title>„Scheidungs-Gen“ entdeckt – Ist Scheidung erblich?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 09:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einem Artikel der Berliner Zeitung entdeckten Wissenschaftler des Stockholmer Karolinska Instituts das sogenannte „Scheidungs-Gen“. Dieses bestimmt die Neigung eines Menschen sich häufig oder weniger häufig zu trennen. Demzufolge wäre die Geneigtheit zur Trennung oder Ehescheidung genetisch veranlagt. Durch diese Erkenntnis wäre das erste Mal, ein Zusammenhang zwischen der menschlichen DNA und unserer Beziehungsfähigkeit nachgewiesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-307" title="scheidungs-gen-studie" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/scheidungs-gen-studie.jpg" alt="" width="150" height="204" />Laut einem Artikel der Berliner Zeitung entdeckten Wissenschaftler des<a href="http://ki.se/" target="_blank"> Stockholmer Karolinska Instituts</a> das sogenannte „Scheidungs-Gen“. Dieses bestimmt die Neigung eines Menschen sich häufig oder weniger häufig zu trennen. Demzufolge wäre die Geneigtheit zur Trennung oder Ehescheidung genetisch veranlagt.</p>
<p>Durch diese Erkenntnis wäre das erste Mal, ein Zusammenhang zwischen der menschlichen DNA und unserer Beziehungsfähigkeit nachgewiesen.</p>
<p>Hierzu entwickelten die Forscher eine Studie, in der sie über 1.800 Frauen und dessen Beziehungen analysierten. Es stellte sich heraus, dass Frauen, welche das „Scheidungs-Gen“ in sich trugen, sich wesentlich häufiger trennen als Andere. Diese Frauen hätten meist auch schon zu Beginn der Beziehung ein Problem gehabt, sich zu binden.</p>
<p>Die Forscher fanden heraus, dass das „Scheidungs-Gen“ den Hormonhaushalt der Frau so verändert, dass ihr Körper Oxytocin, das sogenannte „Kuschel-Hormon“ nicht mehr richtig verarbeiten kann. Dieses Hormon bewirkt, dass sich die Frau in der Nähe ihres Partners geborgen fühlt. Frauen mit dem „Scheidungs-Gen“ können sich, aufgrund des veränderten Hormonhaushalts nur schwer an ihren Partner binden.</p>
<p>Doch auch falls sich diese These bestätigt, gibt es Hoffnung:<br />
Denkbar wäre ein vorehelicher Gen-Test, der die Heiratswillige auf Ihre Neigung zur Ehescheidung hin testet. Theoretisch könnten die Forscher auch eine Pille für das Eheglück entwickeln, die bei Frauen mit dem „Scheidungs-Gen“ das „Kuschel-Hormon“ fördert.</p>
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		<title>Wie finde ich einen neuen Partner nach der Scheidung</title>
		<link>http://ra-scheidung.de/2011/wie-finde-ich-einen-neuen-partner-nach-der-scheidung/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
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		<category><![CDATA[partnersuche]]></category>
		<category><![CDATA[patch-work]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Leser, sehr oft befasse ich mich hier mit den Dingen die sich vor und während einer Scheidung ereignen. Rechtliche Fragen, Kurioses und auch mit den teils unangenehmen Folgen die für Beteiligte und Familienmitglieder nach einer Ehescheidung entstehen können. Eher selten werden hier die Perspektiven, die sich nach der Scheidung ergeben erörtert und ich nehme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_291" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-291" title="Was kommt nach der Scheidung" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/nach-der-scheidung.png" alt="Partnersuche für Patchworkeltern" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">Partnersuche für Patchworkeltern</p></div>
<p>Liebe Leser, sehr oft befasse ich mich hier mit den Dingen die sich vor und während einer Scheidung ereignen. Rechtliche Fragen, Kurioses und auch mit den teils unangenehmen Folgen die für Beteiligte und Familienmitglieder nach einer Ehescheidung entstehen können.</p>
<p>Eher selten werden hier die Perspektiven, die sich nach der Scheidung ergeben erörtert und ich nehme gerne die Anregung von Frau Sabine Bächer war und veröffentliche in meinem Scheidungsblog einen Artikel zu der von Ihr betriebenen Partnersuche &#8211; speziell für Menschen in Patchwork-Zusammenhängen &#8211; Singlemütter und Väter.</p>
<h2>Gastartikel: Partnersuche nach der Scheidung</h2>
<p>Kaum haben sich manche getrennt, gehen sie gleich wieder auf <a href="http://www.match-patch.de/" target="_blank">Partnersuche</a>, wiederum andere möchten erst einmal durchatmen und zur Ruhe kommen. Eine Beziehung muss jedoch erst einmal verarbeitet werden und der Ex-Partner muss aus dem Kopf und aus dem Herz verbannt werden, bevor sich eine neue Liebe hineinschmeichelt.<span id="more-289"></span></p>
<h2>Die neue Freiheit</h2>
<p>Die neu gewonnene Freiheit ist eine Herausforderung: einerseits muss die viele frei gewordene Zeit erst einmal bewältigt werden, andererseits gibt es nun genug Raum für sich selbst. Warum nicht die<br />
Zeit nutzen, um in aller Seelenruhe die Wunden ausheilen zu lassen und sich dann mit voller Kraft voraus auf Partnersuche begeben. Flirten ist in der Erholungsphase natürlich erlaubt und sogar gut für die Seele.<br />
Zudem können sich Geschiedene Gedanken machen, was sie sich für die nächste Partnerschaft wünschen und woran sie arbeiten möchten. Da können schon ein, zwei oder auch drei Jährchen ins Land gehen.</p>
<h2>Singlemamas und Singlepapas</h2>
<p>Geschiedene mit Kindern müssen Rücksicht nehmen. Kinder brauchen Zeit und Ruhe, um die Trennung ihrer Eltern zu verarbeiten und sich in ihrem neuen Leben zurechtzufinden. Singlemamas und Singlepapas sollten auch ihren Kindern zuliebe darauf verzichten, ihnen schnell neue potenzielle Partner vorzustellen. Das verunsichert die Kinder, denn sie können damit nicht umgehen.</p>
<h2>Single mit Kind auf Partnersuche</h2>
<p>Alleinerziehende suchen nicht nur nach einem passenden Partner fürsich selbst, sondern das neue Familienmitglied muss sich auch mit den Kindern verstehen und diese müssen ihn oder sie akzeptieren. Es nützt nichts, wenn die neue Liebe Gewohnheiten oder starke emotionale Probleme mitbringt, denn diese belasten das Familienleben zusätzlich. Zudem muss jeder die Situation des anderen verstehen. Für einen kinderlosen Single ist es unter Umständen schwierig, sich in einer Patchworkfamilie zurechtzufinden. Und hat der neue Partner ebenfalls Kinder, dann müssen diese natürlich genauso integriert werden. Die neuen Partner müssen auf jeden Fall Sinn für Familie haben. Doch wo sucht man gezielt nach Singles mit Familiensinn, wenn die Zeit als alleinerziehender Single knapp bemessen ist und man nicht mehr nächtelang um die Häuser ziehen will, geschweige denn das Geld für eine teure Partnervermittlung hat?</p>
<h2>Partnerbörse für geschiedene Singles mit Familiensinn</h2>
<p><a href="http://www.match-patch.de/" target="_blank">www.match-patch.de ist eine Partnerbörse</a>, die sich gezielt an<br />
Singles mit Familiensinn wendet. Hier treffen sich alleinerziehende Mamas und Papas, Singles mit Kinderwunsch und Männer und Frauen, die nichts gegen Kinder eines möglichen Partners haben. Singles mit<br />
Familiensinn sind hier unter sich. Sie verstehen sich und wissen um die besonderen Herausforderungen einer Patckworkfamilie. Hier sind Kinder kein Handicap bei der Partnersuche, sondern willkommene Familienmitglieder. Das merken die Kinder auch und es tut ihnen gut, sich nicht wie ein Klotz am Bein zu fühlen, sondern wertgeschätzt zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autorin: Dr. Sonja Deml<br />
</strong></p>
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		</item>
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		<title>Kukukskinder: Der Albtraum schlechthin!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BGH stärkt die Rechte der Männer, denen ein Kukukskind untergeschoben wurde! Für den vermeintlichen Kindesvater ist es der wahre Albtraum getäuscht und betrogen worden zu sein und womöglich erst nach Jahren zu erfahren, ein sog. Kukukskind großgezogen zu haben. Für den vermeintlichen Vater, aber auch für das betroffene Kind hat dieser Umstand verständlicherweise in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_284" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/kuckuckskinder.jpg"><img class="size-full wp-image-284" title="Kuckuckskinder" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/kuckuckskinder.jpg" alt="Kuckuckskinder" width="300" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Kuckuckskinder</p></div>
<p>Der BGH stärkt die Rechte der Männer, denen ein Kukukskind untergeschoben wurde!</p>
<p>Für den vermeintlichen Kindesvater ist es der wahre Albtraum getäuscht und betrogen worden zu sein und womöglich erst nach Jahren zu erfahren, ein sog. Kukukskind großgezogen zu haben. Für den vermeintlichen Vater, aber auch für das betroffene Kind hat dieser Umstand verständlicherweise in der Regel dramatische Folgen.</p>
<p>Viele Männer fühlen sich belogen und brechen die Beziehung zum Kind ab. Die Beziehung zwischen dem vermeintlichen Vater und dem Kind zerreißt. Dieses verliert neben seiner Bezugsperson auch die bisherigen Unterhaltsansprüche und oft seine finanzielle Absicherung.</p>
<p>Der BGH hat jetzt in einer aktuellen Entscheidung die Rechte der betroffenen Männer gestärkt, indem die Kindesmutter verpflichtet wird, den Namen des Erzeugers bekannt zu geben. Die Kindesmutter hat demnach nicht das Recht den Namen des Mannes zu verheimlichen, der das Kind gezeugt hat (BGH XII ZR 136/09).</p>
<p>Damit steht fest, dass sich die Mutter eines Kukuskindes nicht auf Ihre Privatsphäre berufen kann. Vielmehr muss dem vermeintlichen Vater die Gelegenheit gegeben werden, auch gegen den biologischen Vater vorzugehen, um eventuelle Schadensersatzansprüche geltend machen zu können.<span id="more-283"></span></p>
<p>Im vorliegenden Fall hatte die Kindesmutter behauptet, ein früherer Partner sei der Vater den Kindes. Dieser erkannte daraufhin die Vaterschaft an und zahlte rund 4500 Euro an die Kindesmutter für die Erstausstattung sowie Kindes- und Betreuungsunterhalt. Erst später stellte sich dann nach einem entsprechenden Vaterschaftstest heraus, dass der angebliche Kindesvater als Erzeuger nicht in Betracht kam.</p>
<p>Die Kindesmutter bezog zwar Kindesunterhalt von dem biologischen Vater des Kindes, verweigerte aber die Bekanntgabe des Namens, nachdem der frühere Partner sein Geld zurückverlangte. Auch hat die Kindesmutter offensichtlich keine Veranlassung gesehen, ein gerichtliches Verfahren zur endgültigen Feststellung der Vaterschaft einzuleiten.</p>
<p>Der BGH hat nunmehr zu Recht die Rechte der betrogenen Männer gestärkt und verpflichtet die betroffenen Frauen dabei zu helfen, die wirtschaftlichen Schäden der Männer abzuwenden.</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;Eheliche Pflichten 1966&#8243; &#8211; darfs noch etwas mehr sein?</title>
		<link>http://ra-scheidung.de/2011/eheliche-pflichten-1966-darfs-noch-etwas-mehr-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 18:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So oder so ähnlich muss die Frage gelautet haben, die sich die Richter des BGH im Jahre 1966 gestellt haben, als sie über eine Ehescheidung zu urteilen hatten. Nach dem damals noch geltenden &#8220;Ehegesetz&#8221; kam es für eine Scheidung maßgeblich auf den Grund der &#8220;Zerrüttung der Ehe&#8221; an. Aber zum Fall: In erster Instanz bekam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_278" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/ehepflichten-1966-abscheu.png"><img class="size-full wp-image-278" title="Ehepflichten Urteil 1966 Abscheu" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/ehepflichten-1966-abscheu.png" alt="Ehepflichten Urteil 1966 - so bitte nicht!" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ehepflichten Urteil 1966 - so bitte nicht!</p></div>
<p>So oder so ähnlich muss die Frage gelautet haben, die sich die Richter des BGH im Jahre 1966 gestellt haben, als sie über eine Ehescheidung zu urteilen hatten. Nach dem damals noch geltenden &#8220;Ehegesetz&#8221; kam es für eine Scheidung maßgeblich auf den Grund der &#8220;Zerrüttung der Ehe&#8221; an.</p>
<p>Aber zum Fall:</p>
<p>In erster Instanz bekam eine trennungswillige Ehefrau Recht, die die Quell allen Übels in der mangelnden Treue ihres Noch-Gatten sah. Dieser ließ die Bloßstellung aber nicht einfach auf sich sitzen und zog mit folgender Begründung in die Revision: „die Zerrüttung der Ehe sei aus der Einstellung der Beklagten zum ehelichen Verkehr entstanden.</p>
<p>Sie habe ihm erklärt, sie empfinde nichts beim Geschlechtsverkehr und sei imstande, dabei Zeitung zu lesen; er möge sich selber befriedigen. Der eheliche Verkehr sei eine reine Schweinerei. Sie gebe ihm lieber Geld fürs Bordell. Sie wolle auch nicht mit einem dicken Bauch herumlaufen; mit Kindern wüsste sie gar nichts anzufangen. (&#8230;)<span id="more-276"></span></p>
<p>Die Beklagte habe sich beim ehelichen Verkehr entsprechend verhalten.“ Diese Vorwürfe hätten ihn dann letztlich in die Arme seiner Angestellten getrieben.<br />
So weit, so gut, mag man meinen.</p>
<p>Die Richter setzten dem Ganzen dann aber mit einem amüsanten und durchaus verwunderlichen Urteil die Krone auf.</p>
<p>Im Tenor hieß es: „Die Frau genügt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, dass sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt. Wenn es ihr infolge ihrer Veranlagung oder aus anderen Gründen (&#8230;) versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen. Denn erfahrungsgemäß vermag sich der Partner, der im ehelichen Verkehr seine natürliche und legitime Befriedigung sucht, auf die Dauer kaum jemals mit der bloßen Triebstillung zu begnügen, ohne davon berührt zu werden, was der andere dabei empfindet. (&#8230;)</p>
<p>Deshalb muss der Partner, dem es nicht gelingt, Befriedigung im Verkehr zu finden, aber auch nicht, die Gewährung des Beischlafs als ein Opfer zu bejahen, das er den legitimen Wünschen des anderen um der Erhaltung der seelischen Gemeinschaft willen bringt, jedenfalls darauf verzichten, seine persönlichen Gefühle in verletzender Form auszusprechen.“<br />
Interessant wäre es jetzt, zu wissen, was für ein Wind wohl in den Schlafzimmern der Herren Richter wehte&#8230;</p>
<p>Autorin: Anna Koch / stud. iur.</p>
<p>Urteil des BGH vom 02.11.1966, aus NJW 1967, 1078-1080.</p>
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		<title>Trennungsschmerz bei Scheidung &#8211; Selbstmitsleid kann helfen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Scheidung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komisches]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[mitgefühl]]></category>
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		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sich im ersten Moment ein wenig paradox anhört, stellt den Schlüssel zur Bewältigung des Trennungsschmerzes nach einer Scheidung dar: Selbstmitleid! Dies haben Forscher um David A. Sbarra von der Universität von Arizona in einer kürzlich erschienen Studie beschäftigt. Hierbei wurden 105 Menschen (38 Männer und 67 Frauen), die im Schnitt 40 Jahre alt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_268" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://ra-scheidung.de/2011/trennungsschmerz-bei-scheidung-selbstmitsleid-kann-helfen/"><img class="size-medium wp-image-268" title="selbstmitleid" src="http://ra-scheidung.de/wp-content/uploads/selbstmitleid-300x300.png" alt="selbstmitleid" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Selbstmitleid <img src='http://ra-scheidung.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  - nicht immer falsch</p></div>
<p>Was sich im ersten Moment ein wenig paradox anhört, stellt den Schlüssel zur Bewältigung des Trennungsschmerzes nach einer Scheidung dar: Selbstmitleid!</p>
<p>Dies haben Forscher um David A. Sbarra von der Universität von Arizona in einer kürzlich erschienen Studie beschäftigt. Hierbei wurden 105 Menschen (38 Männer und 67 Frauen), die im Schnitt 40 Jahre alt und über 13 Jahre lang verheiratet waren, kurz nach ihrer Scheidung und sechs bis Monate später befragt. In beiden Fällen sollten sie eine halbe Minute an ihren Ex-Partner denken und anschließend vier Minuten über ihre Gedanken und Gefühle berichten. Die Ergebnisse wurden aufgezeichnet und abschließend nach bestimmten Kriterien ausgewertet zum Beispiel in Hinblick auf Depressionen und Selbstmitleid.<span id="more-267"></span><br />
<strong>Mitgefühl für die eigene Person</strong><br />
Die Auswertung der Ergebnisse hat ergeben, dass vor allem Menschen mit einem hohen Grad an Selbstmitleid die Trennung und den damit verbundenen Schmerz leichter bewältigen. Selbstmitleid meint in diesem Fall einen empathischen, mitfühlenden Umgang mit sich selbst. Dieses positive Selbstmitleid sowie die Erkenntnis, dass man nicht der Einzige ist, der eine derartige Situation durchlebt, sind letztlich die Schlüsselelemente zur positiven Bewältigung einer Trennung. Erst wenn man sich von negativen Emotionen wie Eifersucht oder Wut löst, kann man das Geschehene akzeptieren und den Blick wieder nach vorne richten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a rel="nofollow" href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/news/scheidung-selbstmitleid-lindert-trennungsschmerz_aid_667888.html  " target="_blank">Focus Online</a></p>
<p>Blog: <a rel="nofollow" href="http://www.hotmommagossip.com/2011/10/06/why-people-react-the-way-they-do-after-divorce/" target="_blank">hotmommagossip.com</a></p>
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