Der Vatikan befragt die katholische Gemeinde zu Homosexualität und Scheidung

 Allie_Caulfield
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Papst Franziskus startet eine weltweite Umfrage und will wissen, wie die Gemeinde zu den heiklen Familienthemen steht.

Mitte Oktober wurde der Fragebogen vom Generalsekretariat der Bischofssynode in Rom an alles nationalen Bischofskonferenzen geschickt. Es soll die geplante Sonderbischofssynode zum Thema Familie im Jahr 2014 vorbereiten.

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Damit die Frau nichts bekommt: Amerikaner wirft Gold in den Müll

 

von martinroell
von martinroell

 

Damit seine Frau nach einer Scheidung nichts vom gemeinsamen Geld bekommt, hat ein 52-jähriger Amerikaner angeblich 500.000 Dollar in Gold weggeworfen.
Der Mann hat keinerlei Zeugen dafür, dass er die rund zehn Kilo Gold in eine Mülltonne in Colorado geworfen habe. Dass er aber das viele Geld in Gold umgewandelt hat, ist nachgewiesen.
Auf der Müllkippe in Colorado landen monatlich im Schnitt 30.000 Tonnen Abfall. Wiederfinden lassen sich die Reichtümer also kaum.

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Die Top 10 der Scheidungsirrtümer!!!

Zeichen_101.svgNr. 1: Das Gericht regelt alles
Das Gericht regelt nicht alles von selber. Es regelt lediglich den Versorgungsausgleich, d.h. den Ausgleich der während der Ehe erwirtschafteten Rentenansprüche. Alles Weitere, wie Unterhaltszahlungen, Besuchsrechte und Aufenthaltsorte der Kinder werden nur geregelt, wenn ein entsprechender Antrag gestellt wird.

Nr. 2: Ich brauche keinen Anwalt
Das Scheidungspaar braucht mindestens einen Anwalt, um die Scheidung durchzuführen und das geht auch nur bei einer einvernehmlichen Scheidung. Sobald es zu Streitereien zwischen den Parteien kommt, sollte sich jeder selber fachlichen Rat beim eigenen Anwalt holen.

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Katholiken werden nach einer Scheidung und Eingehung einer neuen Ehe oft ausgeschlossen; nun reicht die Kirche diesen die Hand

450px-Kath._St._Sola-Kirche_SolnhofenDas Problem: Wiederverheiratete Katholiken konnten bis heute nicht auf Vergebung hoffen, eine zweite Heirat gilt als Sünde. Somit konnten Wiederverheiratete keine kirchlichen Ämter wahrnehmen und waren den Sakramenten ausgeschlossen.

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